Dazu erschien im Donaukurier folgender Artikel:

Festakt im Zeichen des Wassers

Ingolstadt (sic) Das Wasser floss in Strömen – thematisch und ganz real, denn in der voll besetzten Aula der Leo-von‑Klenze-Berufschule am Brückenkopf war es stickig, als Kulturreferent Gabriel Engert als Vertreter der Stadt und die Schulleiterin Gisela Sommer 93 Absolventen des Hauses einen Staatspreis überreichten. Sommer verleiht jedem Festakt einen Leitgedanken, heuer lautete er: „Im Fluss des Lebens - im Strom der Zeit”. Und da rauschte es, wie gesagt, gewaltig. Vielleicht haben Sie dieses Bild selbst schon einmal vor ihren Augen gehabt”, sagte die Direktorin in ihrer Ansprache: „Mein Leben ist wie ein Fluss. Sie bewegen sich in diesem Fluss, müssen Wasserfälle, Stromschnellen, Untiefen überwinden. Oder so manches Hochwasser bewältigen. Sie kommen aber auch gelegentlich in ruhigere Zonen.” Und lernen das Wasser dort als  essenzielles Element kennen. „So wie das Wasser eine Quelle des Lebens ist, so ist auch die Bildung eine wesentliche Ressource für unsere Gesellschaft”, sagte Gisela Sommer. „Und hierbei nehmen die Betriebe eine wesentliche Rolle ein." Sie freut sich daher sehr, „dass so viele Vertreter der Ausbildungsbetriebe der Region zu unserer Feier gekommen sind”. Dafür dankte sie „im Namen der 85 Mitarbeiter für insgesamt 2100 Schülerinnen und Schüler”. Ein Zehntklässler gestaltete die Staatspreisverleihung musikalisch und bekam großen Applaus dafür: Aran Kelly, Pianist, Sänger und angehende Fachkraft für Lagerlogistik. Im Finale begleitete Kelly den Religionslehrer der Schule, Thomas Kirchmayer, der begeistert ein Lied schmetterte, in dem es wenig überraschend um Wasser geht: „Das Wasser lafft von obn nach unt'. Es lafft oiwei und kennt koa Stund.” Und wie macht man das Beste daraus? Kirchmayer verriet es: „Ich lass mich treiben.”

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